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Urlaub auf Ischia

Die größte und, der Meinung vieler Reisenden nach, zugleich schönste Insel im Golf von Neapel ist die Insel Ischia. Sie liegt nur etwa 17 Seemeilen von der Stadt Neapel entfernt und kann von dieser beispielsweise über eine Fähre erreicht werden. Die Fahrt mit der Fähre auf die Insel, dauert etwa 80 Minuten. Hat man Ischia jedoch erst einmal erreicht, dann möchte man die Insel auf keinen Fall wieder verlassen.

Das Castello Aragonese auf Ischia
Das Castello Aragonese auf Ischia

Die beeindruckende Landschaft der Insel Ischia bietet im Urlaub  hervorragende Möglichkeiten für Ausflüge in die Natur. Hier kann man Fahrradtouren, aber auch Wanderungen durch einzigartige Landstriche unternehmen. Grüne Wälder und beeindruckende Berge runden das Landschaftsbild ab und ergänzen zugleich auch die Möglichkeiten für Unternehmungen auf Ischia. Wer kann schon von sich behaupten am Golf von Neapel auf einen Berg gestiegen zu sein. Der höchste Berg auf Ischia ist der Monte Epomeo und etwa 787m hoch und kann so auch von weniger erfahrenen Bergsteigern gut für einen Ausflug genutzt werden.

Was bei einem Urlaub auf der Insel Ischia aber auch auf keinen Fall fehlen darf, ist ein Ausflug zu den bekannten Thermalbädern der Insel. Diese runden die Reisen in eine der schönsten Regionen ab. Sie gehören zu den beliebtesten Ausflugszielen auf der Insel und können sowohl als Ziel beim Wandern als auch für eine Fahrradtour genutzt werden. Oder aber man nutzt die Möglichkeiten zum Tauchen und Segeln rund um Ischia.

Wer die Gelegenheit hat, auch die Nachbarinseln wie beispielsweise Capri oder Procida zu besuchen, der sollte diese Möglichkeit unbedingt wahrnehmen. In der Region gibt es neben den Schönheiten der Natur auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Via Krupp und die Villa Jovis auf Capri, zu sehen. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Region gehört auch zweifellos das Castello Arognese (Foto oben) auf Ischia. Aber auch auf dem Festland, beispielsweise in Neapel können beeindruckende Bauwerke besichtigt werden.

Die Angebote und Freizeitmöglichkeiten auf Ischia sind also vielseitig und begrenzen sich nicht nur auf die Insel selbst. Baden, Wandern, Fahrradtouren, Segeln und Tauchen sind nur einige der Möglichkeiten auf Ischia.Unser Tipp für einen Urlaub auf Ischia ist dieses Reisebüro Ischiatipps.com.

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Hochzeitsreisen auf die Insel Ischia

Nach einer anstrengenden und aufregenden Hochzeitsfeier entschließen sich viele Eheleute für eine ausgedehnte Hochzeitsreise um sich von dem Stress der Vorbereitungen zu erholen und die ersten Wochen in trauter Zweisamkeit, fernab von Allem und Allen zu verbringen. Oft fällt die Wahl des Ziels schwer, doch wer auf der Suche nach Erholung gepaart mit Kultur, der Entspannung mit Aktivurlaub und einer Mischung aus Dolce Vita und Feierlichkeiten ist, wird auf der Insel Ischia genau den richtigen Urlaubsort für die Hochzeitsreise finden. Eines vorwege: Unser Tipp für den Aufenthalt ist das Hotel Imperamare.

In den Flitterwochen nach Ischia:

Hochzeitsreisen auf die Insel Ischia
Hochzeitsreisen auf die Insel Ischia

Hochzeitsreisen auf die Insel Ischia bieten für die frischgebackenen Eheleute ein vielfältiges Portfolio, welches einen guten Mix aus all diesen Möglichkeiten und individuellen Bedürfniserfüllungen darstellt. Ob ein gemeinsamer Tag am Strand mit der großen Auswahl an Wassersportmöglichkeiten, stellvertretend seien Segeln, Schwimmen, Tauchen und Schnorcheln genannt, oder nur Sonnenbaden und abends entspannt zu einem Candelightdinner in ein gutes Restaurant vor Ort oder dem Hotelrestaurant gehen oder lieber eine Wandertour über die Insel mit der Gelegenheit bei einem der Feste und Feierlichkeiten – welche besonders in den Sommermonaten stattfinden – den Tag ausklingen zu lassen. Stundenlang sich dem Wellness und der Entspannung in den Themen hingeben oder auf einem Boot den Golf von Neapel erkunden und dabei die traute Zweisamkeit in vollen Zügen genießen, all dies und viel mehr ist auf Ischia möglich.

Natürlich bietet Ischia während der Flitterwochen nicht nur die Entspannung der Thermen, den Aktivismus der vielen Sportmöglichkeiten und die Entdeckung des Alltäglichen und weniger Alltäglichen auf der Insel wie auch das typische Lebensgefühl der Insulaner, sondern auch gerade für die Brautleute geeignete Unterkünfte mit dem nötigen Komfort und dem bestmöglichen Service um die schönen Tage und Wochen in vollen Zügen und in einem Hauch von Verwöhnmodus zu erleben. Zudem besitzt die Insel Ischia eine große Anzahl an Sehenswürdigkeiten, die sich nicht nur auf die Architektonischen begrenzen, sondern auch viele Natürliche beinhalten. So hat Ischia beispielsweise eines der seltensten Phänome der Welt zu bieten: den grünen Blitz.

Auch die Umgebung von Ischia ist für Ausflüge während der Hochzeitsreise von der Insel aus bestens geeignet. Ob nun die quirlige und nicht selten chaotische Stadt Neapel oder die romantische Amalfiküste, das beeindruckende Pompeji oder die beiden beschaulichen Schwesterinseln Capri und Procida – die Auswahl ist groß.

Mehr zum Thema: www.hotel-imperamare.com/ischia/hochzeitsreisen/.

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Die Insel Ischia im Frühling

In Mitteleuropa herrschen noch immer nachts Temperaturen um den Nullpunkt, und viel zu oft ist im Radio noch von „Schneeschauern in höheren Lagen“ die Rede.

Für alle, die dies langsam aber sicher nicht mehr ertragen können, bietet sich eine Alternative an: Ein Urlaub im Frühling in Süditalien! Wanderern gefallen die angenehm warmen, aber noch nicht heißen Temperaturen, Naturfreunde begeistern sich für die blühenden Bäume und Sträucher. Auf Ischia im Golf von Neapel kann schon so früh im Jahr das erste Gemüse geerntet werden (z.B. Fenchel und Blumenkohl!). Darauf weist dieser interessante Artikel hin. In dem Artikel wird auch erwähnt, dass viele im Winter geschlossene Hotels nun aus dem Winterschlaf erwachen und dass die Einheimischen nun wieder auf der Terrasse zu Mittag essen. Da wird der Mitteleuropäer schon ein bisschen neidisch – und zieht einen Urlaub im Frühling auf Ischia in Erwägung …

Wanderungen und Strandspaziergänge

Blick auf das Meer bei Ischia
Blick auf das Meer bei Ischia

Der Artikel weist auch darauf hin, dass freiwillige Helfer sich im Frühling um die Wanderwege auf Ischia kümmern. Wer den Aufstieg auf den höchsten Berg der Insel, den Monte Epomeo (789 m) nicht gleich in Angriff nehmen möchte, könnte zunächst an der Küste entlang wandern, z.B. von Ischia Porto in Richtung Nordwesten nach Lacco Ameno. Vergessen Sie nicht, in Lacco Ameno den kuriosen Felsen „Fungo“ zu fotografieren, er erhebt sich nah der Küste aus dem Meer, sieht aus wie ein Pils und gilt als eines der Wahrzeichen von Ischia! Die Badesaison an den Stränden von Ischia beginnt erst im späteren Frühling, im Mai, wenn das Meerwasser sich auf rund 18 °C erwärmt hat. Aber an den noch ruhigen Stränden können Sie wunderbar spazieren gehen und Sonnenbäder nehmen.

Erholung in den Thermalparks

Im Frühling – meist im März, spätestens im April – öffnen auch wieder die berühmten Thermalparks von Ischia ihre Pforten. Da wäre die Gelegenheit günstig, den Urlaub im Frühling mit einigen Kur-Anwendungen zu kombinieren und zum Kur-Urlaub werden zu lassen. Die Schwimmbecken der Thermalparks auf Ischia sind mit warmem Quellwasser gefüllt, das über viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe verfügt, beispielsweise Radon, Jod und Eisen. Das Thermalwasser ist nützlich u.a. bei Rheuma, Hautproblemen und Gelenksschmerzen. Im Thermalpark Negombo bei Lacco Ameno an der Nordküste haben Sie die Wahl zwischen insgesamt zehn Thermal-Schwimmbecken, die auf 30 °C bis 40 °C temperiert sind. Sie können auch das Kneippbecken und die Sauna nutzen und in der Kurabteilung Massagen, Wannenbäder und Fangopackungen buchen. Der „Negombo“-Park verfügt wie alle Thermalparks von Ischia auch über Gastronomie. Sie können also einen ganzen Tag (oder mehrere ganze Tage) in Ihrem erholsamen Urlaub dort verbringen!

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Die Costa Smeralda auf Sardinien

Die Costa Smeralda ist heute Sardiniens international bekanntester und luxuriösester Küstenabschnitt. Ursprünglich hieß der Streifen „Monti di Mola“ und gehörte zu den ärmsten Teilen der Mittelmeerinsel. Der Aufstieg zum Ferienort der Reichen und Schönen begann in den 1960er Jahren mit dem Verkauf des 35 km langen Küstenabschnitts an Prinz Karim Aga Khan. Für einen lächerlichen Betrag gaben die einheimischen Bauern und Hirten den Weg frei für Sardiniens Image als Urlaubsparadies. Deswegen wird die Costa Smeralda von den Sarden bisweilen „Costa rubata“ genannt, die geraubte Küste.

Ungeachtet dessen profitieren auch sie kräftig von dem Luxusort. Schließlich schafft der Tourismus zumindest in den Sommermonaten zusätzliche Arbeitsplätze. Zahlungskräftige Sarden wissen den Erholungswert zu schätzen und besitzen selbst Ferienapartments in den gepflegten Residenzanlagen der Costa Smeralda. Obwohl Sardinien aufgrund des milden Klimas ein fast ganzjährig beliebtes Reiseziel ist, konnten Massentourismus und Bausünden bisher vermieden werden. Bettenburgen und zerstörte Landschaften findet man nicht, ein privates Konsortium wacht mit strengen Regeln über die Bautätigkeit und den Umweltschutz.

Luxus und Traumstrände

Bucht auf Sardinien
Malerische Bucht auf Sardinien

Der Name „Costa Smeralda“ wurde erdacht, um den Küstenabschnitt profitträchtig zu vermarkten und hebt hervor, auf was die ganze Region ausgerichtet ist: das kristallklare, smaragdgrüne Meer, das kleine Buchten, Steinfelsen und vereinzelte Sandstrände umspült. Badeurlaub und Wassersport werden neben Luxusshopping großgeschrieben. Die Costa Smeralda liegt in unmittelbarer Nähe der Stadt Olbia, wo sich ein moderner Flughafen befindet und täglich Autofähren aus Livorno, Civitavecchia und Genua eintreffen. Das Städtchen Porto Cervo hat sich zum touristischen Zentrum an der Costa Smeralda entwickelt. Dort befinden sich 4- und 5-Sterne-Hotels, Spitzenrestaurants sowie ein Segel- und ein Yachtclub. Traditionell sardische Architektur verbindet sich hier mit modernen Elementen, exklusive Boutiquen finden sich hinter einfachen, terrakottafarbenen Fassaden.

Buchen und Geniessen

Verglichen mit dem restlichen Sardinien ist die Costa Smeralda international und vielsprachig. Alles ist hier auf die Besucher aus dem Ausland oder vom italienischen Festland ausgerichtet. Wenigstens beim ersten Besuch empfiehlt sich dennoch die Buchung über einen Anbieter, der sich vor Ort auskennt, beispielsweise www.bella-sardinien.de. So ist gewährleistet, dass das Urlaubsdomizil optimal an individuelle Bedürfnisse angepasst ist. Gerade die Costa Smeralda bietet spezialisierte Spitzenhotels für Golf- und Wellnessurlaub oder Reisen mit der ganzen Familie. Auch Transfer und Ausflüge sollte man im Vorfeld gut planen. Öffentliche Verkehrsmittel sind nämlich nicht gerade Sardiniens starke Seite.

Und wenn man mobil ist, lässt sich rund um die Costa Smeralda noch einiges mehr entdecken: Zum Beispiel das Maddalena-Archipel mit seinen einsamen Inselchen und rosa Stränden, die nur vom Wasser aus erreichbar sind oder der Monte Limbara mit zahlreichen Wanderwegen im Inneren Sardiniens, wo sich dem Auge eine völlig andere Landschaft offenbart als an der Küste. Vor allem im Sommer erlauben zahlreiche Feste mit Trachten, Handwerk und sardischen Spezialitäten einen Blick in den Alltag der Einheimischen. Da lohnt sich auch ein Tagesausflug nach Sassari, wo im August das Fest der „Candelieri“ gefeiert wird, oder nach Nuoro zur „Sagra del Redentore“.

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Mit dem Wohnmobil durch Italien

Haben Sie zwei oder drei Wochen Zeit und Lust, per Wohnmobil in den Süden zu fahren? (Es muss nicht Ihr eigenes Wohnmobil sein – Sie können auch Wohnmobile mieten!) Wie wäre es mit Norditalien? Hier ist ein Vorschlag für eine Fünf-Seen-Tour durch Norditalien – vom Lago Maggiore zum Gardasee. Sie werden dort eine wunderbare Landschaft vorfinden: Mediterrane Pflanzen wachsen an romantischen Seeufern im Schatten hoher Berge.

Lago Maggiore

Isola Bella im Lago Maggiore
Isola Bella im Lago Maggiore

Die Auswahl an Campingplätzen an den Seen ist groß, so können Sie ganz entspannt losfahren, Sie werden immer einen Platz zum Übernachten finden; wenn es Ihnen an einem der Seen besonders gut gefällt, dann verlängern Sie einfach Ihren Aufenthalt! Freizeit- und Sportmöglichkeiten sind in Überfülle gegeben – und Norditalien bietet noch einen Vorteil für alle, die mit dem Wohnmobil aus Mitteleuropa kommen: Die Anreise ist nicht allzu weit. Fahren Sie durch die Schweiz über Zürich und den Gotthardpass, dann über Bellinzona nach Locarno, und schon sind Sie am Lago Maggiore! Vom Lago Maggiore zum Luganer See Etwa vier Fünftel des 212,5 qkm großen Lago Maggiore gehören zu Italien, der Rest zur Schweiz. Sie könnten die italienische Stadt Verbania am Westufer als erstes Reiseziel wählen. Der Botanische Garten rund um die „Villa Taranto“ in Verbania ist sehenswert. Übernachten könnten Sie auf dem „Camping Solcio“ am Westufer, zwischen Arona und Stresa. Der Campingplatz ist gut ausgestattet mit Restaurant, Pizzeria, Bootsanlegestelle am See. Es werden Kanus und Tretboote verliehen. Nehmen Sie ein erfrischendes Bad im See oder fahren Sie ein Stück mit dem Boot auf den See hinaus.

Luganer See

Ihre Tour mit dem Wohnmobil führt Sie nun in Richtung Westen zum Luganer See; dieser See ist 47,7 qkm groß, und Italien besitzt ungefähr ein Drittel der Fläche; etwas mehr als zwei Drittel des Sees ist Schweizer Territorium (Kanton Tessin). Besuchen Sie doch die interessante italienische Exklave Campione d’Italia am Ostufer. Dort können Sie auf einer schönen Uferpromenade bummeln und abends in das mondäne Spielcasino am Seeufer gehen. Am Nordostzipfel des Luganer Sees liegt auf italienischem Gebiet die Stadt Porlezza. Nahe dieser Stadt lädt der Campingplatz „International Sport-Camping“ zum Übernachten ein. Er besitzt ein eigenes Schwimmbad und einen Spielplatz sowie Restaurant und Pizzeria. Sie können im Luganer See schwimmen, segeln oder surfen. Spätestens hier werden Sie von Ihrer Reiseroute so begeistert sein, dass Sie beschließen, vielleicht einmal wieder mit dem eigenen Wohnmobil durch Italien zu reisen! Oder möglicherweise werden Sie zu diesem Zweck noch einmal Wohnmobile mieten

Comer See und Iseose

Von Porlezza aus fahren Sie nur wenige Kilometer in Richtung Osten und erreichen dann schnell den Comer See. Er ist 146 qkm groß und gehört zu 100 % zu Italien! Eine Übernachtungsmöglichkeit am Comer See wäre beispielsweise auf dem „Campingplatz Europa“ in Domaso am Westufer gegeben. Ein Strand erstreckt sich unmittelbar beim Campingplatz. Die Gegend ist bei Surfern sehr beliebt. Eine Zwischenstation auf dem Weg nach Osten bildet nun der mit 65,3 qkm Fläche relativ kleine Iseosee. Im See liegt die bewohnte Insel Monte Isola. Sie können einen Ausflug per Fähre zu dieser Insel unternehmen. Oben auf dem Gipfel des höchsten Berges der Insel steht eine malerische Kirche, das „Santuario della Ceriola“. Eine Wanderung auf den Berggipfel lohnt sich auch wegen der schönen Aussicht! Eine Übernachtungsmöglichkeit bietet sich auf dem „Camping del Sole“ in der Gemeinde Iseo, der über Swimmingpool und Tennisplätze verfügt.

Ausklang der Reise am Gardasee

Und nun geht die Fahrt mit dem Wohnmobil, oder mit dem Wohnwagen, weiter zum Gardasee, dem mit 370 qkm größten See Italiens – und viele Touristen finden, er sei auch der schönste See des Landes! Hier finden Sie zahlreiche Campingplätze. Sehr hübsch ist der „Camping Alpino“ bei Malcesine am Ostufer mit eigenem Strand. In Malcesine könnten Sie die mittelalterliche Scaligerburg und die Barockkirche „Santo Stefano“ besichtigen. Ideales Ziel für eine Tagesausflug ist der Hausberg von Malcesine, der Monte Baldo, auf den eine Seilbahn führt. Wenn Sie mit Kindern oder Jugendlichen unterwegs sind, sollten Sie auch einen Trip zu dem riesigen Vergnügungspark „Gardaland“ am Südufer unternehmen, der mit seinen Achterbahnen, Geisterbahnen und sonstigen Fahrgeschäften junge und jung gebliebene Gäste in seinen Bann zieht.

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Das Gartendorf Algund

Die in der italienischen Provinz Südtirol liegende Gemeinde Algund, die 4.900 Einwohner zählt, befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur renommierten Kurstadt Meran. Das Gartendorf Algund ist sowohl über die Schnellstraße Meran-Bozen als auch über verschiedene Landstraßen sowie mit der Vinschgaubahn, die über eine Haltestelle in Algund verfügt, gut zu erreichen. Während das Ortszentrum auf 350 Metern über dem Meeresspiegel liegt, befindet sich Aschbach, die am höchsten gelegene der sieben Fraktionen Algunds auf 1.360 Höhenmetern. Andere Gemeindegebiete stoßen mit bis zu 2.600 Metern in alpine Regionen vor. Von der gesamten Gemeindefläche von 23,6 Quadratkilometern sind ganzjährig knapp 8 Quadratkilometer besiedelt.

Wanden inSüdtirol
Wanden in Südtirol

Algund Südtirol ist wegen der einmaligen Lage inmitten einer faszinierenden Naturlandschaft, seiner jährlich 300 Sonnentage und auch wegen der Nähe zu Meran, der mit etwa 39.000 Einwohnern zweitgrößten Stadt Südtirols sowohl bei Sommer- als auch bei Winterurlaubern besonders beliebt. Rund um das von Apfelbäumen und Weinreben geprägte Gartendorf Algund schlängeln sich serpentinenartig insgesamt 160 Kilometer lange Wanderwege. Die von einer modernen lichtdurchfluteten Architektur geprägte Bäder- und Wellnesslandschaft der an der Passer liegenden Meraner Therme lädt zu einem entspannenden Aufenthalt ein.

Erste Besiedlungsspuren in Algund reichen bis auf die Urnenfeldkultur der späten Bronzezeit (1.300 bis 800 v. Chr.) zurück. Der „Mellauner Kultur“ (ca. 600 v. Chr.) werden vier Menhire zugeordnet, bei denen es sich um aufrecht positionierte Monolithen handelt. In römischer Zeit überquerte in Algund Südtirol die Via Claudia Augusta die Etsch. Der am Südufer der Etsch noch heute vorhandene Brückenkopf der alten Kaiserstraße, dessen Erbauung wahrscheinlich im ersten vorchristlichen Jahrhundert erfolgte, wurde 1909 mit einer Kapelle überdacht.  Im Jahr 1243 erhielt Adelheid von Tirol, Tochter des Südtiroler Grafen von Bischof Egno von Brixen schenkungsweise ein Grundstück in Algund, auf dem sie das 1258 eröffnete Dominikanerinnenkloster Maria Steinach errichten ließ. Ebenfalls im 13. Jahrhundert entstand die Burg Vorst in Algund, die zu Beginn des 14. Jahrhunderts durch den Tiroler Ministerialen Ulrich von Vorst verwaltet wurde.

Auf dem Gemeindegebiet von Algund Südtirol befinden sich zahlreiche Sakralbauten. Zu ihnen zählt die romanische „Alte Pfarrkirche St. Hippolyt und St. Erhard“. Ihr Erbauungszeitraum ist zwar nicht bekannt, doch erfolgten um das Jahr 1500 eine Erweiterung um einen Chorbau sowie ein Ausbau des Kirchturmes. Bereits Ende des 15. Jahrhundert wurde die in der heutigen Fraktion Oberplars gelegene St.-Ulrich-Kirche erstmals erwähnt, die damals zum Füssener Kloster Sankt Mang gehörte und besonders wegen ihrer Fresken an der südlichen Kirchenaußenwand sehenswert ist.

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Die Gemeinde Forio auf Ischia

Forio liegt an der Westküste von Ischia und ist mit ca. 17.700 Einwohnern die bevölkerungsreichste Gemeinde der Insel.

Strand und Thermalpark

Kenner der Insel Ischia finden den Citara-Strand bei Forio besonders attraktiv, vielen gilt er als schönster Strand der gesamten Insel, denn wegen der Lage an der Westküste scheint hier die Sonne bis zum späten Abend, und die Strandbesucher können die romantischen Sonnenuntergänge beobachten. Außerdem ist die Infrastruktur des Strandes mit Restaurants, Bars, Sonnenschirmverleih sehr gut. Am Citara-Strand erstreckt sich über 60.000 qm einer der größten Thermalparks der Insel, der „Poseidon-Garten“. In dem gepflegten Park sind mehrere Schwimmbecken, ein Hallenbad, Sauna und Restaurant integriert. In unmittelbarer Nähe der ‚Baia di Citara‘ Bucht und der Poseidon-Gärten befindet sich das Panoramahotel Imperamare.

Attraktionen für Naturfreunde: die botanischen Gärten

Das Castello Aragonese auf Ischia
Das Castello Aragonese auf Ischia

Der großartigen Initiative von Privatleuten sind zwei paradiesische Plätze in Forio zu verdanken! Der britische Komponist Sir William Walton und seine Frau Lady Susanna gestalteten (teilweise mit der Hilfe eines Landschaftsgärtners) ab 1956 das Gelände eines ehemaligen Steinbruchs zu einem botanischen Garten um. Die Mortella-Gärten („Giardini Mortella“) sind heute eine der größten Touristenattraktionen von Ischia! Der Besucher kann hier exotische Pflanzen wie z.B. Farne, Seerosen, Bambus und Ginkgo Biloba betrachten und kommt an Seen, Brunnen und Pavillons vorbei. Der zweite botanische Garten von Forio heißt „Giardini Ravino“. Die Familie D’Ambra aus Forio hat einen ehemaligen Weinberg mit unüberschaubar vielen Sukkulenten- und Kakteenarten bepflanzt. Der Besucher, der die Wege durch den Garten bergan gegangen ist, findet am höchsten Punkt des Areals ein „Belvedere“ (eine Aussichtsplattform) und ein Café. Die D’Ambras veranstalten in ihrem botanischen Garten Kunstausstellungen!

Schöne Bauwerke

In früheren Jahrhunderten wurden die Bewohner Ischias immer wieder von Seeräubern überfallen. Auch Forio als Küstenort war gefährdet. Daher errichteten die Bürger Wachtürme. Der mächtigste dieser alten Wachtürme heißt „Il Torrione“, er steht am Hafen und ist als Fotomotiv äußerst beliebt. In diesem alten Wehrturm ist heute eine Kunstgalerie untergebracht! Unbedingt sehenswert ist die schönste Kirche Forios (oder von ganz Ischia!), die Wallfahrtskirche „Santa Maria dell‘ Soccorso“, die schon allein wegen ihres Standorts auf einer Plattform unmittelbar über der Steilküste spektakulär ist! Die Anfänge des Bauwerks gehen auf das 14. Jahrhundert zurück. Damals stand an der Stelle der heutigen Kirche eine Kapelle eines Augustinerklosters. Die Kapelle wurde in verschiedenen Umbauphasen erweitert und verändert. Das Kloster existiert längst nicht mehr. Die Wallfahrtskirche aber beeindruckt nach wie vor jeden Besucher! Über eine Treppe, deren Geländer mit Majolikakeramik verziert ist, nähert sich der Besucher der Kirche – und er fragt sich, welche Stilrichtungen das Bauwerk wohl geprägt haben. Die Antwort lautet: „Viele!“. Die Kuppel wirkt byzantinisch, ein kleines Türmchen scheint dem gotischen Baustil anzugehören und das Portal dem Renaissance-Stil. Gerade dieser Stilmix macht die Kirche so einzigartig! Innen ist sie mit Heiligenfiguren, Statuen, schönen Altären und Votivtafeln geschmückt. Auch kleine Schiffsmodelle finden sich in dem Gotteshaus. Diese wurden von Seeleuten gestiftet.

Wer von Forio aus eine Wanderung zum Berg Epomeo unternimmt, kommt an einer weiteren interessanten Wallfahrtskirche vorbei, „Santa Maria al Monte“. Vor der Kirche, die halb in den Felsen hineingebaut ist, lässt es sich herrlich rasten!

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Fahrrad fahren in der Toskana

Es lohnt sich, in der Toskana, einer der schönsten Kulturlandschaften Europas, per Fahrrad auf Entdeckungsreise zu gehen! Romantische Täler, mediterrane Pflanzenwelt, Weingüter und immer wieder historische Städte mit wunderschönen Bauwerken, das alles begegnet dem Radwanderer auf seinen Touren. Und als Ferienquartier wäre eines der schönen Ferienhäuser in der Toskana ideal! Wer eine Radtour in der Toskana plant, sollte aber bedenken, dass die Region Anforderungen an die Kondition stellt, denn in dem Hügelland geht es oft bergauf und bergab! Zudem muss in den Sommermonaten mit großer Hitze gerechnet werden. Anfänger sollten lieber nur kleinere Tagesetappen wählen und auch einmal einen Tag Pause einlegen. Es empfiehlt sich, die Toskana-Radwandertour in die Monate Mai oder September/Oktober zu legen. Im Mai betragen die durchschnittlichen Tageshöchstwerte in der Region nur rund 25 °C, im Oktober sind es etwa 23 °C! Das sind angenehme Werte für Radwanderer, die ja die Mittagszeit ohnehin im Schatten verbringen sollten – vielleicht in einer gemütlichen ländlichen Trattoria oder in einem Weingut … Hier sind zwei Vorschläge für mehrtägige Touren durch die Toskana:

Wo der Chianti angebaut wird: von Siena nach Florenz

Zwischen Siena und Florenz erstreckt sich das Anbaugebiet des berühmten Chianti-Weins. Unterwegs wird sich immer wieder eine Gelegenheit ergeben, diesen Wein zu verkosten!

Florenz mit Blick auf den Arno
Florenz mit Blick auf den Arno

Vor Beginn der Tour wäre natürlich ein Stadtbummel durch Siena einzuplanen, eventuell mit Besichtigung des Doms, der aus dem 13. Jahrhundert stammt! Die erste Etappe führt über ca. 45 km von Siena in Richtung Norden in die kleine Gemeinde Radda in Chianti. Der Ort besitzt noch uralte Stadtmauern, ein Rathausgebäude aus dem 14. Jahrhundert und eine sehr gut erhaltene mittelalterliche Burg („Castello di Volpaia“). Ziel der (ca. 40 km langen) nächsten Etappe ist die Gemeinde Greve in Chianti. Hier findet immer am zweiten Wochenende im September eine Weinmesse statt. Wer über den romantischen Marktplatz des Ortes schlendert oder in einem der Weingüter an einer Weinprobe teilnimmt, entschließt sich vielleicht spontan, auch für den nächsten Urlaub eines der schönen Ferienhäuser in der Toskana zu mieten! Nun steht noch eine Etappe bevor: Die 40 km von Greve in Chianti nach Florenz, der vielleicht faszinierendsten Stadt der Toskana. Auf den Radwanderer warten interessante Bauwerke wie z.B. der riesige Dom und die Uffizien, das großartige Kunstmuseum! Hier ein Tipp für alle Kunstfreunde, die Lust haben, etwas länger in Florenz zu bleiben (schon allein für die Uffizien reicht ein Tag eigentlich gar nicht!): Überall in der Toskana sind Ferienhäuser und Ferienwohnungen von HouseTrip zu mieten, so auch in Florenz!

Von Pisa nach Florenz mit Abstecher nach Lucca und Vinci

Die erste Etappe dieser Radtour führt von Pisa zunächst nach Lucca – falls es dem Reisenden gelingt, sich von Pisa und dem „Platz der Wunder“ („Piazza dei Miracoli“), wo der Schiefe Turm steht, loszureißen! In Lucca ist unter anderem die Kathedrale „San Martino“ aus dem 12. Jahrhundert sehenswert. Von Lucca aus geht es über den Ort Cascine-la Croce über die Landstraße zum Arnotal zurück. Nun könnte die Tour immer am Arno entlang direkt nach Florenz fortgesetzt werden; aber es lohnt sich, noch einen Abstecher nach Norden zu machen, und zwar nach Vinci, dem Geburtsort von Leonardo da Vinci. Das Leonardo-Museum erinnert an den berühmten Sohn des Ortes. Auf der Landstraße SP9 geht es nun wieder ins Arno-Tal zurück und über Empoli und Lastra a Signa nach Florenz.

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Urlaub in Gröden – Südtirol

Inmitten des herrlichen Naturparadieses der italienischen Dolomiten lockt Gröden bzw. das Val Gardena – wie es auf Italienisch heißt – mit seiner sauberen Höhenluft und einem großen Angebot an Wellness- und Sportmöglichkeiten zu einem wahren Gesundheitsurlaub für Körper und Geist. Lassen Sie sich in den exzellenten Wellness- und Kureinrichtungen verwöhnen und schalten Sie bei ausgiebigen Wanderungen durch die unberührte Natur vom Alltagsstress ab. Hier im sonnigen Südtirol können Sie die Ruhe und den Frieden genießen, den Sie für Ihre Gesundheit brauchen.

Gröden ist ideal für den Winterurlaub

Wanden in Südtirol
Wanden in Südtirol

Während im Winter in Gröden zahlreiche Skipisten zu rasanten Abfahrten und die verschneiten Wiesen und Wälder zu erholsamen Schneeschuhwanderungen oder Schlittenfahrten locken, können Sie im Sommer die unzähligen Wanderwege in Südtirol nutzen, um das UNESCO-Weltnaturerbe der Dolomiten zu erkunden. Die imposanten Panoramen auf den umliegenden Gipfeln befreien den Geist von Sorgen und lassen Sie wieder einmal tief durchatmen. Schroffe Felsen prägen das Bild des berühmten Gebirgsmassiv Sella, das im Winter 26 Kilometer feinste Skipisten bietet und im Sommer Gipfelsteiger zu Höhenflügen lockt.

Wellness und Gesundheitsurlaub in Gröden

In Südtirol kommen aber auch weniger sportlich ambitionierte Genießer auf ihre Kosten. Einen ganz speziellen Wanderweg, der sich ganz der Gesundheit und der Sinnlichkeit verschrieben hat, kann man in Gröden ebenfalls entdecken. Der Kneipp-Weg in Ortisei im Val d’Anna erfrischt nicht nur, sondern stärkt die Venen und hilft dem ganzen Körper, sich zu entspannen.
Nach erholsamen Spaziergängen durch die hübschen Ortschaften von Gröden können Sie sich außerdem in den erstklassigen Wellness- und Kurhotels von St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein ganzjährig erholsame Momente für Körper und Geist gönnen. Für alle, die ihren Körper entschlacken wollen, wird hier auch die FX. Mayr Kur angeboten. Die Mayr Kur eine bewährte Methode zur Gesundheitsförderung und zielt vor allem auf die „Sanierung“ des Darmes ab. Insbesondere bei Verstopfungen und Darmkrebs soll die Mayr Kur die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und die Übersäuerung des Körpers beseitigen. Unter ärztlicher Begleitung werden die vier Säulen der Kur – Schonung, Säuberung, Schulung und Substitution – durchgeführt und durch professionelle Bauchmassagen unterstützt.

Neben diesen speziellen Kurangeboten können Sie in Gröden auch von einer ganzen Reihe an Schwimmbädern mit herrlichen Whirlpools profitieren. Im Schwimmbad- und Saunaparadies „Mar Dolomit“ in St. Ulrich können Sie sich zum Beispiel von Sprudelliegen, Massagedüsen und Nackenduschen verwöhnen lassen und im Sole-Außenheißbecken mit dem Strömungskanal treiben lassen. Die wohltuenden Saunen sind darüber hinaus nicht nur im Winter eine gute Vorbeugung gegen Erkältungs- und Hautkrankheiten.

Die wunderschöne Natur, die reine Luft und viele hervorragende Wellnesseinrichtungen machen einen Urlaub im schönen Südtirol so unvergesslich und bieten für Jung und Alt wunderbare Möglichkeiten zur Entspannung. Erleben Sie das schöne Gröden und tun Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes.

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Winterurlaub in Italien

Winterurlaub in Italien – Sport, Natur und Kultur in Kombination:
Der Schnee, die wunderbaren Pisten und das Bergenland verwandeln Italien im Winter zu einem satten Schneeparadies. 7000 Kilometer Pisten, unendlich viele Loipen und der Aprés-Ski in den urigen Hütten verspricht einen Winterurlaub der Extraklasse.

Reiseziele mit sehr viel Spaß

WinterurlaubFast das ganze Land ist voller Gebirge und Meer. Nur in Apulien gibt es keine Loipen und Abfahrtstrecken. Florenz ist eigentlich als Blumenstadt bekannt und auch mit Düften, Kultur und Lebenslust betitelt, aber Skifahren und Winterurlaub in Florenz war für viele Reisende nicht denkbar. Umgeben von den vielen Kunstschätzen der Stadt bilden die Berge und Seen die Kulisse. In den Dolomiten gibt es das wahre Ski-Eldorado für wahre Kenner. Die UNESCO verlieh diesem Gebiet den Titel des Weltnaturerbes. Unverwechselbar ist Abruzzen mit seinen majestätischen Bergen und dem kristallklaren Meer. Es ist ein Domizil für Naturliebhaber. Das Aostatal hat eine lange Skitradition in den Gebieten Breuil-Cervinia und Courmayeur.

Wintersport in berauschenden Höhen

In diesem Land gibt es im Umkreis weniger Kilometer sehr viele Berge, Wasser, Kunststädte und natürlich jede Menge Abenteuer. Das Meer liegt unweit der vielen Pisten. Auch hier finden neben dem Ski-Sport viele andere Wintersportarten statt. Während sich einige Urlauber in den Dolomiten, auf dem Mont Blanc, dem Viertausender oder auf dem Matterhorn mit den Skiern erfreuen, können unten bei den Ausläufern auf dem Meer oder auf den Seen Schlittschuhe gelaufen werden. Sportschulen und Skizentren geben Anfängern und Fortgeschrittenen gerne Unterstützung. In den Abruzzen, wenn Reisende auf dem 3000 Meter hohen Gran Sasso sind, entdecken sie die Schönheiten Italiens mit spektakulären Aussichten. Von den Alpen bis hin zu den Apeninnen unterliegt das Land einer einzigartigen Skipiste. Dem Wintersport sind keine Grenzen gesetzt. In den Unterkünften und Hotels winken darüber hinaus wunderbare Angebote des Wellness zum Entspannen. Diese Reiseziele lohnen sich allemal, einen herzhaften Wintersport in berauschenden Höhen auszuleben.