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Kroatien Urlaubstipps

Urlaubszeit ist Familienzeit … Kroatien wir kommen

Die gute Nachricht: 47,9 Prozent der befragten Kinder haben im Urlaub am meisten Spaß
daran, dass ihre Eltern mehr Zeit haben als sonst. Die Eltern gehören für die Kleinen auch
ganz klar dazu, wenn sie sich dafür entscheiden müssen, was sie mit auf eine einsame Insel
nehmen würden und führen die Hitliste an, knapp gefolgt von Freunden. Aber auch
technisches Equipment wie Playstation und iPod schafft es neben Kuscheltieren, Büchern und
Spielzeug in die Top Ten. Etwas abgeschlagen: Geschwister belegen nur Rang fünf. Dennoch
die Geschwisterchen müssen auch mit und wir als Eltern dreier Kinder buchen gern bei
Expedia. Wir wissen hier sind wir gut beraten und es wird voll und ganz auf unsere kleinen
und großen Wünsche eingegangen.

Viele Erlebnisse um kleines Geld

Promenade in Porec - Istrien / Kroatien
Promenade in Porec

Da das Urlaubsbudget von jungen Familien oft nicht viel hergibt, aber sie dennoch einen
Tapetenwechsel verdient haben, wählen sie oft eine Destination aus, die es auch für weniger
Geld zu haben gibt. Bestes Beispiel dafür ist wohl Kroatien.

Das Land wird von den Einheimischen als „unsere Schöne“ bezeichnet und das ist dieses
Land wirklich. Schön, wild und naturbelassen. Eine eindrucksvolle Reise darf beginnen.
Küstenstädtchen voller Charme schmiegen sich aneinander. Urige Fischerdörfer dürfen
erkundet werden, hier hat die schnelle Zeit noch nicht Einzug gehalten. Eine grüne Landschaft
entlang des Mittelmeers sorgt für eine einzigartige Blütenpracht. Kroatien ist ein Land des
Ursprungs, am Morgen am Badestrand, am Nachmittag in den Bergen, das ist keine
Wunschvorstellung, das ist in Kroatien Realität.

Für grenzenlosen Badespaß ist natürlich gesorgt. Die Strände entlang der Küste und die fast
1200 Inseln haben sich diesem verschrieben. Ferienglück kann die Familie nirgends besser
erfahren als an der blauen Adria. Kroatien verzaubert einfach jeden, sogar den kleinsten
Nachwuchs. Bis in den Herbst hinein lädt die kroatische Adriaküste dazu ein, sich in die
Fluten zu stürzen.

Wo darf es genau hingehen?

Rovinj in Istrien / Kroatien
Blick auf Rovinj in Kroatien

Auf einer verträumten Halbinsel liegt Rovinj. Das Labyrinth der dortigen Häuser ist
sehenswert. Inmitten dieses ragt die Kirche Sveta Eufemija hervor. Auch Porec entpuppt sich
immer wieder als der Ferienhit für Familien. Die Altstadt von Porec, die übrigens zum
UNESCO-Weltkulturerbe zählt, bringt einfach jeden ins Schwärmen.

Der einstige Fischerort Medulin ist heute ein sehr begehrter Ferienort. Die Medulin Riviera
mit den einmaligen Felsbuchten und dem langen Kieselstrand ist dafür verantwortlich. Um
Istrien zu erkunden, ist Medulin der geeignete Ausgangspunkt. Hier kommen Gäste von ganz
Europa an, um ihren Urlaub zu verbringen. Medulin besitzt eine Tauchschule, wer also den
Kick unter Wasser sucht, der besonders schöne Strandabschnitt Bijeca ist wie geschaffen
dafür. Da Familien mit Kindern immer Hunger verspüren, zahlreiche Tavernen warten auf
ihren Besuch. Lammspezialitäten und gefüllte Paprika sind im Handumdrehen aufgetischt.

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Deutschland

Reiseziel Bayern: Wandern in den Alpen, Ferienwohnung im Allgäu, Städtereise nach München und mehr

Immer mehr Deutsche entscheiden sich dafür, den Urlaub im Heimatland zu verbringen. Kein Wunder, bietet Deutschland doch zahlreiche, schöne Urlaubsorte. Eines der beliebtesten Reiseziele ist Bayern. Dies ist wenig überraschend, da das Bundesland im Süden der Republik zu jeder Jahreszeit eine Reise wert ist. Auch finden sich für jeden Geschmack viele attraktive Angebote, zum Beispiel Wellness-Urlaube, Ferien auf dem Bauernhof, Baden im Starnberger Fünf-Seen-Land, Wandern im Bayrischen Wald oder ein Besuch der Landeshauptstadt München.

Wandern und Skifahren vor der Bergkulisse der Alpen

Winterurlaub in Bayern
Winterurlaub in Bayern

Mit Bayern verbinden viele Touristen vor allem die Alpen. Diese sind ein beliebtes Ziel für Wanderer im Sommer und Skifahrer im Winter. Einige der renommiertesten Skigebiete Deutschlands finden sich in den Bayrischen Alpen, welche sich zwischen dem Lech und der Saalach erstrecken. Auch der höchste Berg des Landes, die Zugspitze, befindet sich in den Bayrischen Alpen. Wanderer können viele unterschiedliche Touren in den Alpen und dem Bayrischen Wald bewältigen. Diese variieren zwischen leicht, mittelschwer und schwer und sind damit sowohl für Einsteiger, als auch für Profis interessant. Besonders empfehlenswert ist eine Wandertour im Herbst, um die beeindruckende Landschaft in all seinen Facetten zu erleben.

Schloss Neuschwanstein und Ferienstraßen im Allgäu

Eine der schönsten Regionen Bayerns ist das Allgäu, welches sich vom südlichen Schwaben bis hin zur österreichischen Grenze erstreckt. Reisende können zum Beispiel eine Ferienwohnung mieten und von dort aus Ausflüge in die Region unternehmen. So empfiehlt sich eine Besichtigung von Schloss Neuschwanstein, dem Märchenschloss von König Ludwig II von Bayern. Auch ziehen sich einige Ferienstraßen wie etwa die Romantische Straße oder die Deutsche Alpenstraße durch das Allgäu. An diesen finden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel die Altstädte von historisch interessanten Orten, Kirchen und Klöster oder die reizvolle bayrische Landschaft.

Landeshauptstadt München: Nicht nur zum Oktoberfest eine Reise wert

Rathaus am Marienplatz in München
Rathaus am Marienplatz in München

München ist nicht nur Bayerns Landeshauptstadt, es ist auch eine Weltkulturstadt und eine lebendige Metropole. Nicht nur zum jährlich im September stattfindenden Oktoberfest strömen die Besucher nach München. Auch zu allen anderen Jahreszeiten ist die Stadt eine Reise wert. Viele Sehenswürdigkeiten zeugen von Münchens reichhaltiger Kultur und der langen Stadtgeschichte. So gehören die Frauenkirche und der Marienplatz zu den Must-Sees. Auch der Viktualienmarkt sollte bei einer Stadtbesichtigung nicht fehlen. Ausspannen lässt es sich danach zum Beispiel im Englischen Garten, bei einem Spaziergang durch den Botanischen Garten oder mit dem Genuss einer Maß im traditionsreichen Hofbräuhaus. Zudem bietet München eine Fülle von Museen, Kultur- und Veranstaltungsstätten, welche Reisende zum Verweilen einladen.

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Deutschland

Die Ostsee

413.000 km² groß, bis zu 459 Meter tief und reich an Inseln. An den Küsten der Ostsee, auch Baltisches Meer genannt, leben über 50 Millionen Menschen. Auch Deutschland besitzt ein gutes Stück der abwechslungsreichen Küste, einschließlich bekannter Inseln, wie Usedom, Rügen, Hiddensee und Fehmarn. An einigen Stellen, wie zum Beispiel auf Rügen, haben sich beeindruckende Kliffküsten gebildet, die sich auch unterhalb des Meeresspielgels noch fortsetzen. Im Kontrast dazu ist die vorpommersche Küste durch Boddenlandschaften geprägt. Ehemalige Inseln sind durch stetige Zuführung von Sand an das Festland angeschlossen worden, sodass die rückwärtigen Gewässer (Bodden) nur noch durch Rinnen mit der Ostsee verbunden sind.

Viel Potenzial

Die Seebrücke von Sellin
Die Seebrücke von Sellin

Die widersprüchliche Landschaft an der Ostsee spiegelt sich auch im Freizeitpotenzial wieder. Aktivitäten und Entspannung liegen hier nah beieinander. Den unzähligen Möglichkeiten zum Fahrrad fahren, Wandern, Wassersport und Golfen stehen zahlreichen Kur- und Badeorte mit Wellnessangeboten und Museen, Schlössern und Denkmälern für den kulturellen Genuss gegenüber. Doch nicht nur die mal ruhige, mal raue Küste ist ein Besuch wert: auch das Binnenland mit seinem tollen Farbenspiel der Wälder, Blumen und Felder ist ein Garant für einen unvergesslichen Urlaub. Passende Ferienwohnungen für den individuellen Urlaub finden sich auf dieser Website. Auch Ferien mit Hund sind an der Ostsee durchaus möglich. In der Hauptsaison gibt es ausgewiesenen Strandabschnitte, in der Nebensaison können sie meist uneingeschränkte Strandspaziergänge mit Ihren Vierbeinern unternehmen.

Traditionsreiche Region

Leuchtturm
Leuchtturm an der Ostsee

In der Geschichte spielte die Ostseeregion eine bedeutende Rolle für die Seefahrt. Im Hochmittelalter wurde sie verstärkt als Verkehrs- und Handelsweg genutzt. 70 Städte, wie unter anderem Lübeck, Wismar, Rostock und Stralsund, schlossen sich zum Bund der Hanse zusammen und brachten es zu großem Reichtum. In Russland, Norwegen, England, Belgien, den Niederlanden und Italien handelten die Mitglieder der Hanse mit Getreide, Butter, Tuchen, Salz und Fischen (hauptsächlich Hering). Als im 16. Jahrhundert Amerika entdeckt wurde und der Überseehandel zunehmend an Bedeutung gewann, wurde die Hanse geschwächt. Sie hatte nicht mehr genug Geld um den Landesherren Kredite zu zahlen und verlor deshalb ihre Privilegien. Mit der Abtretung der Städte Wismar und Stralsund an Schweden im Dreißigjährigen Krieg war der Untergang der Hanse endgültig besiegelt. Heute ist neben der Werftindustrie und dem Handel der Tourismus ein zentraler Wirtschaftssektor. Seit der Wende ist die Ostsee zu einer der dynamischsten Regionen Europas geworden.

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Spanien

Mit der Yacht Mallorca erleben

Mallorca, das 17. Bundesland der Deutschen ist nicht nur bei Partypeople sehr beliebt, sondern auch bei Urlaubsgästen, die fernab vom Trubel, die Insel und das Meer erkunden wollen.

Mit einer Yacht von einer atemberaubenden Meeresbucht zur nächsten fahren, vor Anker gehen, das angenehm warme und klare Meerwasser genießen, sonnenbaden und einfach nur genießen. Wer die Möglichkeit hat, auf Mallorca eine Yacht zu chartern, der sollte sich dieses Urlaubsvergnügen auf keinen Fall entgehen lassen.

Mit der Yacht einsame Buchten genießen und Ursprünglichkeit erleben

Jachthafen in Andratx auf Mallorca
Jachthafen in Andratx auf Mallorca

Mallorca, die Hauptinsel der Balearen gilt nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich als eines der beliebtesten Sommerurlaubsziele. Die touristischen Küstengebiete sind im Sommer zwar überlaufen, aber eine Yachttour zu wunderschönen einsamen Buchten lässt das Herz mancher Meeresliebhaber höher schlagen. Über die gesamte Insel verteilt gibt es gut ausgebaute Häfen, von welchen aus Sie eine Yachttour starten können. Damit können Sie touristisch völlig verschont gebliebene Buchten erreichen, ruhige Strände genießen aber auch interessante Sehenswürdigkeiten erleben und alte Fischerdörfer besuchen. Die Infrastruktur für Yachten ist auf Mallorca bestens ausgebaut, darum ist es relativ einfach, sich eine Yacht auf Mallorca zu chartern.

Rund um die Insel gibt es zahlreiche Möglicheiten

Nicht nur in der Nähe der Hauptstadt Palma de Mallorca gibt es Häfen, an welchen Sie bei den Yachttouren anlegen können, auch an der Ostseite der Insel gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Zwischenstopps, um Land und Leute und auch die Natur kennenzulernen. Nur im Nordwesten Mallorcas ist das Netz der Marinas noch nicht so ausgebaut. Schuld daran sind die landschaftlichen Begebenheiten, dafür kann man großartige Felsformationen bewundern, die steil ins Meer abfallen und einen atemberaubenden Anblick bieten, den Sie nur bei einer Yachttour erleben können.

Dem Ballermann entfliehen und die Ruhe genießen

Es sind bereits viele Besucher der Insel, die dem Ballermann entfliehen möchten und sich mit einer Yachttour das völlig andere Mallorca ansehen. Wenn Sie Lust haben, können sie die Insel mit ihren 550 Kilometer Küsten umrunden und so die entspannte Seite Mallorcas kennenlernen. Das Azorenhoch sorgt im Sommer dafür, dass Sie in jeder Bucht herrliche Badebedingungen genießen können. Wenn Sie wollen, können Sie auch zu den Nachbarinseln Ibiza oder Menorca fahren.

Weitere Infos über Segeln auf Mallorca bei www.mallorca-reiseinformationen.de.

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Frankreich

Die Insel Korsika

Korsika, die französische Mittelmeerinsel, lockt mit warmem Klima, schönen Stränden und herrlicher, wildromantischer Natur. Die Insel ist 8.680 qkm groß und hat nur rund 310.000 Bewohner. Wer Einsamkeit sucht, kann im Gebirge im Inselinneren wandern oder klettern (der höchste Berg von Korsika, der Monte Cinto, ist 2.706 m hoch!). Strandurlauber kommen auch auf ihre Kosten, und Kulturtouristen können hier interessante Bauwerke und Museen besuchen.

Klima, beste Reisezeit, Anreise

Bonifacio auf Korsika
Bonifacio auf Korsika

Auf Korsika herrscht mediterranes Klima, die Berge sind jedoch so hoch, dass dort im Winter regelmäßig Schnee fällt! Strandurlauber kommen am besten zwischen Juni und September auf die Insel, wenn das Wasser des Mittelmeers sich angenehm erwärmt, und zwar im Juni auf ca. 20 °C, im Juli auf 23 °C. Im August sind es dann sogar 24 °C und im September immer noch 23 °C. Der heißeste Monat auf Korsika ist der August mit durchschnittlichen täglichen Maximaltemperaturen von 29 °C (d.h. es wird sehr oft über 30 °C warm!). Im Sommer fällt praktisch kein Niederschlag, und im Juni, Juli und August sind rund zehn bis elf Sonnenstunden täglich zu erwarten. Wer im Inselinneren wandern möchte, wird das sicherlich gern bei etwas gemäßigteren Temperaturen tun, also am besten im April, Mai oder Oktober. März und November sind recht feucht und auch etwas kühl, daher als Reisemonate nicht unbedingt günstig. Im Winter öffnen die Skigebiete auf Korsika ihre Pforten, beispielsweise das Skigebiet „Val d’Ese“ im Süden. Es liegt auf Höhen zwischen 1.625 und 1.800 m, verfügt über vier Liftanlagen und 6,2 km Pisten!

Viele Touristen reisen per Flugzeug nach Korsika. Eine Anreise mit dem Schiff ist aber eindeutig die romantischere und bequemere Option! Alle, die ihren Wagen auf die Ferieninsel mitnehmen möchten, werden sowieso die Fähre wählen. Die komfortablen Fähren der Firma Corsica Ferries France können bis zu 2.000 Passagiere und mehrere hundert Autos transportieren. Die Passagiere haben die Möglichkeit, komfortable Kabinen zu mieten, sich auf den Außendecks zu sonnen und gemütlich in den Restaurants und Bars an Bord einzukehren. Von Toulon nach Bastia ist eine Fähre zehn Stunden unterwegs, von Livorno nach Bastia nur vier Stunden, von Nizza nach Ajaccio sechs Stunden, 15 Minuten. Hier geht es direkt zu Corsica-Ferries!

Strände und Sehenswürdigkeiten

Bucht auf Korsika
Bucht auf Korsika

Die beiden größten Städte der Insel, Bastia an der Nordostküste (43.000 Einwohner) und Ajaccio an der Westküste (64.000 Einwohner), besitzen herrliche Strände. Der Strand von Bastia („Plage de Marana“) besteht aus Sand und erstreckt sich über zehn Kilometer. Ein Stadtbummel durch Bastia macht großen Spaß. Besonders die romantische Altstadt („Terra Vecchia“) fasziniert die Besucher. Von der Altstadt, die sich am Ufer unmittelbar beim Hafen erstreckt, führen Treppen hinauf zur Zitadelle der Stadt („Terra Nova“). Von oben können die Besucher einen wunderbaren Ausblick über den Hafen und das Meer genießen. Etwas erhöht über dem Hafen steht auch das Wahrzeichen der Stadt, die barocke Kirche „Saint-Jean-Baptiste“; sie wurde ab 1583 erbaut, die beiden beeindruckenden Türme stammen aus dem 17. Jahrhundert.

Im Ethnografischen Museum von Bastia besteht die Möglichkeit, der bewegten Geschichte von Korsika nachzuspüren. (Korsika gehörte viele Jahrhunderte lang zu Genua, erst seit 1769 ist die Insel ein Teil Frankreichs.) Die Stadtstrände von Ajaccio (teils Kiesstrände, teils sandig) erstrecken sich vor der Strandpromenade. Fünf Kilometer von Ajaccio entfernt liegt der „Ariadne-Strand“, der über feinen Sand verfügt und flach zum Meer abfällt. Kunstfreunde sollten nicht versäumen, im „Musée Fesch“ in Ajaccio vorbeizuschauen. Dort sind zahlreiche Gemälde italienischer Künstler aus dem 14. bis 18. Jahrhundert ausgestellt. Der berühmteste Sohn der Insel Korsika, Napoleon Bonaparte (1769 – 1821), wurde in Ajaccio geboren. Das Geburtshaus („Maison Bonaparte“) kann besichtigt werden. Im Rathaus ist außerdem ein Napoleon-Museum eingerichtet.

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Spanien

Marbella an der Costa del Sol

Der bekannte Badeort Marbella befindet sich an der spanischen Costa del Sol in der andalusischen Provinz Málaga. Dieser beliebte Touristenort kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, und auch jetzt noch entdeckt man Spuren der Mauren und Römer, die diesen herrlichen Flecken Erde einst besiedelten.

Marbella, eine historische Stadt des internationalen Jet-Sets

Ganz andere Spuren findet man heute aus den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, denn da wurde die Stadt von internationalen Mitgliedern des so genannten Jet-Sets vereinnahmt. So war etwa der deutsche Prinz Alfons von Hohenlohe Mitbegründer des prominenten Marbella-Clubs. Lange Zeit war das Stadtbild von Luxus und Reichtum geprägt, bis Marbella kurzzeitig in die Hände etlicher Gauner und Betrüger fiel. Aber wie im richtigen Märchen, siegte auch hier das Gute vor dem Bösen, und so kann die Stadt sich heute wieder als ein friedlicher, bekannter Badeort rühmen, in dem Otto-Normal-Verbraucher aber auch jede Prominenz sich gleichermaßen wohl fühlen. Dank einer qualitativ erstklassigen Infrastruktur mit guten, anerkannten Dienstleistungsbetrieben zählt Marbella heute zu den angesehensten Touristenzentren an dieser Küste. Das macht nicht zuletzt auch das hervorragende Klima mit den vor allem milden Wintern.

Untergliedert ist Marbella in vier Stadtbezirken, wobei einige Siedlungen teils in Privatbesitz von Eigentümergemeinschaften sind. Neben den Einheimischen haben hier zahlreiche Engländer, Marokkaner, Russen und Deutsche ihren Wohnsitz. Urlauber findet man dort rund ums Jahr. Daher stehen auch viele Gastronomien verschiedenster Art und Kategorien sowie unterschiedliche Übernachtungsmöglichkeiten zur Auswahl. Wenn auch Sie auf der Suche nach einem geeigneten Hotel sein sollten, so werden Sie mit Sicherheit unter www.ewtc.de. fündig.

Marbella, eine sehenswerte Stadt mit zahlreichen Freizeitangeboten

Puerto Banús in Marbella
Der Sporthafen Puerto Banús in Marbella

Wie es sich für einen Badeort gehört, so kann man natürlich auch in Marbella Sonne satt genießen, schwimmen, sonnenbaden und verschiedenen Wassersportarten nachgehen. Dabei werden immer wieder die Badestrände Playa de la Bajadilla und Playa de Fontanilla favorisiert. Besonders viele Freizeitangebote finden Sie im Sporthafen Puerto Banús. Rund ein Dutzend Golfplätze lassen zudem das Herz eines jeden Golfers höher schlagen. Und wem das noch nicht reicht, der weicht auf die Golfplätze der Umgebung aus, denn rund um Marbella stehen davon weitere circa 30 zur Verfügung. Wer Pferde und den Reitsport liebt, der ist ebenfalls hier goldrichtig. In Mijas Costa – einem Nachbarort Marbellas – befindet sich eine Pferderennbahn. Gleichgültig, welcher Aktivität Sie sich widmen, das Ganze findet jeweils vor einer herrlichen Kulisse mit Zitrusbäumen, strahlend weißen Häusern, beeindruckenden Bergen, blauem Meer und unvergleichlich schönen Badestränden statt. Eben typisch andalusisch!

Selbstverständlich kann man auch einfach nur die Seele baumeln lassen, shoppen, in Cafés, Bars oder Restaurants gehen und sich vom typisch andalusischen Leben treiben lassen. Ganz besonders gut ist das in der – kommerziell stark vermarkteten – Altstadt am Orangenplatz, dem Plaza de los Naranjos, möglich. Auch bezüglich der Thematik „Sehenswürdigkeiten“ lässt sich Marbella nicht lumpen. Da wären zum einen die Yachthäfen Puerto Banús und Cabopino oder der Fischereihafen zu nennen, die alle drei mit einer ganz besonderen Atmosphäre aufwarten. Manch größere, luxuriöse Yacht lädt dabei zum Träumen ein. Zum anderen wird jeder Marbella-Besucher nicht umhin kommen, den Paseo Marittimo – die Strandpromenade – zu besuchen und zu genießen.

Am bereits erwähnten Plaza de los Naranjos befindet sich das Rathaus aus dem 16. Jahrhundert. Über dem unterirdischen Parkhaus der Stadt liegt ein marmorner Fußgängerweg – der Boulevard Avenida del Mar -, der zum Meer führt und mit 10 Bronzestatuen des berühmten Surrealisten Salvadore Dalí geschmückt ist. Auch der Plaza de Salvador Dalí erinnert an den bekannten Künstler. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die altertümliche Kirche Iglesia de la Encarnación, die Arabische Mauer, der Krokodilpark sowie das Gravurmuseum Museo del Grabado Español Contemporáneo und das Bonsai-Museum. Geschichtsinteressierte sollten sich im in der Nachbarschaft befindlichen San Pedro de Alcántara die antiken Mosaike und die Thermalbäder sowie die Reste einer frühchristlichen Basilika anschauen. Ein besonderer Spaß für die ganze Familie ist der Aquapark.

Sie sehen, Marbella in Spanien ist eine Reise wert! Hier wird es einem wohl nie langweilig, und das Wetter sowie die komfortablen und gemütlichen Hotels tragen mit dazu bei, dass der Urlaub auch gelingt.

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Deutschland

Der Berliner Stadtteil Schöneberg

Der Berliner Stadtteil Schöneberg ist Teil des Bezirks Tempelhof-Schöneberg und erstreckt sich südwestlich von Berlin-Mitte. Schöneberg wurde 1920 nach Berlin eingemeindet; heute leben knapp 115.000 Menschen in dem Stadtteil, der einen großstädtisch-bürgerlichen Charakter besitzt. Zur Zeit der Teilung Berlins gehörte Schöneberg zum Westteil der Stadt (amerikanischer Sektor). Große Berühmtheit erlangte Schöneberg, als der amerikanische Präsident Kennedy auf dem Platz vor dem Rathaus – am 26.06.1963 – seine legendäre Rede hielt, in der er sagte: „Ich bin ein Berliner!“.

Sehenswürdigkeiten in Berlin Schöneberg

Der Rathausplatz von Schöneberg ist der ideale Ort, um mit einem Bummel zu den Sehenswürdigkeiten des Stadtteils zu beginnen. Auch das Rathaus selbst ist eine Sehenswürdigkeit! Es wurde zwischen 1911 und 1914 erbaut und zeugt mit seinem hohen Turm und seiner repräsentativen Fassade vom Wohlstand der Bürger des damals noch selbstständigen Schöneberg. Im Turm hängt die berühmte „Freiheitsglocke“ (ein Geschenk der USA an Schöneberg), die täglich um 12.00 Uhr läutet.

Apostel Paulus Kirche in Berlin Schöneberg
Apostel Paulus Kirche in Berlin Schöneberg

Ecke Akazienstraße und Grunewaldstraße steht eine der schönsten Kirchen von Schöneberg, die evangelische „Apostel-Paulus-Kirche“. Das neogotische Bauwerk (errichtet 1892 – 1894) besitzt hübsche Glasfenster mit biblischen Motiven und moderne Wandmalereien. Der Grundriss der Kirche ist kreuzförmig, und mehr als 1.000 Menschen finden in dem Gotteshaus Platz. Auch die katholische Kirche „St. Matthias“ am Winterfeldtplatz ist sehenswert. In dieser Kirche, die u.a. mit einem Marienaltar aus dem 17. Jahrhundert geschmückt ist, war der bekannte Bischof Clemens August von Galen zehn Jahre lang Pfarrer (1919 – 1929). Eine Gedenktafel erinnert an ihn.

Bummeln in Schöneberg

Wer abends ausgehen möchte, findet um den Winterfeldtplatz eine große Auswahl an Kneipen. Keine Städtereise ohne Shopping! Schöneberg besitzt eines der berühmtesten Kaufhäuser Berlins (oder ganz Deutschlands?), nämlich das „KADEWE“, das „Kaufhaus des Westens“. In diesem Einkaufsparadies am Wittenbergplatz wird sicherlich jeder Besucher schöne Souvenirs finden können! Schöneberg ist überhaupt ideal als Standort für Berlin-Touristen! Es bietet Shoppingmöglichkeiten und Großstadt-Atmosphäre, und die wichtigen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt (wie etwa Reichstag, Brandenburger Tor) sind schnell zu erreichen. Wie wäre es mit einer Ferienwohnung in Schöneberg? Informieren Sie sich auf www.tc-apartments-berlin.de über günstige Angebote! Vor allem für größere Familien und Gruppen sind Ferienwohnungen besonders zu empfehlen, da sie mehr Platz bieten als Hotelzimmer und in vielen Fällen auch deutlich preisgünstiger sind!

Viel Grünfläche mitten in der Stadt

Nach anstrengenden Entdeckungstouren durch die Großstadt Berlin macht ein erholsamer Spaziergang durch einen Park besonderen Spaß. Schöneberg besitzt einige sehr schöne Parks! Da wäre z.B. der 7 ha große Rudolph-Wilde-Park zu nennen, in dem an heißen Sommertagen ein Biergarten lockt. Ein beliebtes Fotomotiv in diesem Park bildet der „Hirschbrunnen“ mit dem Wappentier des Stadtteils, dem Hirsch. Familien mit Kindern wird es im Hans-Baluschek-Park (ebenfalls 7 ha groß) besonders gut gefallen. Dieser Platz ist mit Wiesen zum Picknicken und Spielplätzen besonders familienfreundlich. Abends könnte die Familie dem Puppentheater „Hans Wurst Nachfahren“ am Winterfeldtplatz einen Besuch abstatten. Oder wie wäre es mit einem Abstecher ins Stadtbad Schöneberg? Hier kommen große und kleine Besucher gleichermaßen auf ihre Kosten. Die Großen haben die Wahl zwischen einem Innen- und einem Außenpool, Whirlpool und Sauna; die Kleinen können sich im Nichtschwimmerbecken oder im Kinderbecken tummeln oder die Riesenrutschbahn benutzen.

Leben in Schöneberg

Wer in Schöneberg nicht nur Urlaub machen möchte, sondern dort dauerhaft leben möchte, ist vielleicht auf der Suche nach einem Eigenheim in Berlin-Schöneberg. Dann ist ein guter Makler gefragt, der sich auf dem Immobilienmarkt in Schöneberg gut auskennt. Ein bekannter und wirklich guter Immobilienmakler ist die Firma Top Immobilien mit Sitz in Berlin. Hier finden Sie Informationen über die Immobilienlage in Schöneberg – bereitgestellt von der Top Immobilien GmbH.

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Italien

Die Costa Smeralda auf Sardinien

Die Costa Smeralda ist heute Sardiniens international bekanntester und luxuriösester Küstenabschnitt. Ursprünglich hieß der Streifen „Monti di Mola“ und gehörte zu den ärmsten Teilen der Mittelmeerinsel. Der Aufstieg zum Ferienort der Reichen und Schönen begann in den 1960er Jahren mit dem Verkauf des 35 km langen Küstenabschnitts an Prinz Karim Aga Khan. Für einen lächerlichen Betrag gaben die einheimischen Bauern und Hirten den Weg frei für Sardiniens Image als Urlaubsparadies. Deswegen wird die Costa Smeralda von den Sarden bisweilen „Costa rubata“ genannt, die geraubte Küste.

Ungeachtet dessen profitieren auch sie kräftig von dem Luxusort. Schließlich schafft der Tourismus zumindest in den Sommermonaten zusätzliche Arbeitsplätze. Zahlungskräftige Sarden wissen den Erholungswert zu schätzen und besitzen selbst Ferienapartments in den gepflegten Residenzanlagen der Costa Smeralda. Obwohl Sardinien aufgrund des milden Klimas ein fast ganzjährig beliebtes Reiseziel ist, konnten Massentourismus und Bausünden bisher vermieden werden. Bettenburgen und zerstörte Landschaften findet man nicht, ein privates Konsortium wacht mit strengen Regeln über die Bautätigkeit und den Umweltschutz.

Luxus und Traumstrände

Bucht auf Sardinien
Malerische Bucht auf Sardinien

Der Name „Costa Smeralda“ wurde erdacht, um den Küstenabschnitt profitträchtig zu vermarkten und hebt hervor, auf was die ganze Region ausgerichtet ist: das kristallklare, smaragdgrüne Meer, das kleine Buchten, Steinfelsen und vereinzelte Sandstrände umspült. Badeurlaub und Wassersport werden neben Luxusshopping großgeschrieben. Die Costa Smeralda liegt in unmittelbarer Nähe der Stadt Olbia, wo sich ein moderner Flughafen befindet und täglich Autofähren aus Livorno, Civitavecchia und Genua eintreffen. Das Städtchen Porto Cervo hat sich zum touristischen Zentrum an der Costa Smeralda entwickelt. Dort befinden sich 4- und 5-Sterne-Hotels, Spitzenrestaurants sowie ein Segel- und ein Yachtclub. Traditionell sardische Architektur verbindet sich hier mit modernen Elementen, exklusive Boutiquen finden sich hinter einfachen, terrakottafarbenen Fassaden.

Buchen und Geniessen

Verglichen mit dem restlichen Sardinien ist die Costa Smeralda international und vielsprachig. Alles ist hier auf die Besucher aus dem Ausland oder vom italienischen Festland ausgerichtet. Wenigstens beim ersten Besuch empfiehlt sich dennoch die Buchung über einen Anbieter, der sich vor Ort auskennt, beispielsweise www.bella-sardinien.de. So ist gewährleistet, dass das Urlaubsdomizil optimal an individuelle Bedürfnisse angepasst ist. Gerade die Costa Smeralda bietet spezialisierte Spitzenhotels für Golf- und Wellnessurlaub oder Reisen mit der ganzen Familie. Auch Transfer und Ausflüge sollte man im Vorfeld gut planen. Öffentliche Verkehrsmittel sind nämlich nicht gerade Sardiniens starke Seite.

Und wenn man mobil ist, lässt sich rund um die Costa Smeralda noch einiges mehr entdecken: Zum Beispiel das Maddalena-Archipel mit seinen einsamen Inselchen und rosa Stränden, die nur vom Wasser aus erreichbar sind oder der Monte Limbara mit zahlreichen Wanderwegen im Inneren Sardiniens, wo sich dem Auge eine völlig andere Landschaft offenbart als an der Küste. Vor allem im Sommer erlauben zahlreiche Feste mit Trachten, Handwerk und sardischen Spezialitäten einen Blick in den Alltag der Einheimischen. Da lohnt sich auch ein Tagesausflug nach Sassari, wo im August das Fest der „Candelieri“ gefeiert wird, oder nach Nuoro zur „Sagra del Redentore“.

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Griechenland

Die griechische Insel Rhodos

Rhodos gehört zu der griechischen Inselgruppe der Dodekanes, die in der südlichen Ägäis vor der türkischen Küste liegen. Auf der 1.407 qkm großen Insel Rhodos leben ca. 115.000 Menschen, fast die Hälfte von ihnen (rund 54.000) wohnen in Rhodos (Stadt) an der Nordküste. Dort, an der Nordspitze der Insel, befinden sich der Internationale Flughafen von Rhodos und auch der wichtigste Hafen, an dem Kreuzfahrtschiffe und Fähren vor Anker gehen. Das mediterrane Klima beschert der Insel Rhodos große Sommerhitze und milde, feuchte Winter. Wer „Sonne tanken“ möchte, kommt am besten zwischen Juni und August nach Rhodos. In diesen Monaten sind statistisch 12 bis 13 Sonnenstunden pro Tag zu erwarten! Strandurlauber finden in diesen Monaten herrliche Bedingungen vor: Das Wasser an den Stränden ist im Juni erfrischende 21 °C „kühl“ und erwärmt sich im Juli auf 23 °C und im August auf 25 °C. Für Wanderungen und kulturelle Besichtigungen sind die Frühlings- und Herbstmonate dagegen angenehmer: April, Mai, September und Oktober bringen auch noch viel Sonne und kaum Regen bei milden Temperaturen.

Strände, Naturerlebnisse, Altertümer

Überall auf der Insel locken herrliche Strände! Nahe dem Hafen von Rhodos (Stadt) erstreckt sich der beliebte „Elli-Strand“, ein flacher, für Kinder und Nichtschwimmer gut geeigneter Sand- und Kieselstrand. Die Infrastruktur (Restaurants, Sonnenschirme, Liegestühle) ist gut. Beliebt bei Schwimmern und Wassersportlern ist der Strand von Faliraki an der Ostküste mit seinem feinen Sand. Hier werden alle nur denkbaren Wassersportarten ausgeübt, vom Paragliding bis zum Jet-Ski. Surfer lieben auch den Strand „Prasonissi“ am südlichsten Punkt der Insel. Ein Urlaub auf Rhodos wäre nicht vollständig ohne eine Wanderung durch das berühmte „Tal der Schmetterlinge“, „Petaloudes“, das sich südwestlich von Rhodos (Stadt) im Inselinneren befindet.

Akropolis von Lindos auf Rhodos
Blick zur Akropolis von Lindos auf Rhodos

Selbst ohne die zahllosen Schmetterlinge, die vor allem in den Sommermonaten hier zu beobachten sind, wäre das Tal einen Besuch wert! Romantische Wege und Stege führen, teilweise an einem Bach entlang, durch das bewaldete Tal. Außer den Schmetterlingen können u.a. auch Krabben (im Bach!) und Eidechsen beobachtet werden. Historisch interessierte Urlauber sollten unbedingt einmal einen Ausflug in den Ort Lindos an der Ostküste unternehmen. Auf dem Burgberg (der Akropolis) von Lindos sind Spuren der römischen und griechischen Antike zu sehen: ein Amphitheater, Säulen von Tempeln … Auch eine mittelalterliche Kirche steht auf dem 116 m hohen Burgberg.

Ein Bummel durch Rhodos (Stadt)

Die Altstadt von Rhodos birgt Schätze aus verschiedenen Jahrhunderten. Im Mittelalter herrschte hier der Johanniterorden. Der Großmeister (also der Chef) dieses Ordens besaß einen riesigen Palast, erbaut im 14. Jahrhundert. Allerdings verfiel der Großmeisterpalast im Lauf der Jahrhunderte, unter italienischer Herrschaft wurde das mächtige Gebäude, das das Stadtbild von Rhodos beherrscht, um 1940 wieder aufgebaut (allerdings nicht originalgetreu!).

Großmeisterpalast in Rhodos
Der Großmeisterpalast in der Stadt Rhodos

Vom ursprünglichen Palast ist das Portal mit seinen Türmen erhalten geblieben. Der Großmeisterpalast kann besichtigt werden. Im ehemaligen Ordenshospital, das auch zum Palast gehörte, ist heute das Archäologische Museum von Rhodos untergebracht. Es besitzt archäologische Funde wie etwa Statuen und Amphoren aus der Antike. Sehenswert sind auch das Byzantinische Museum in der Kirche „Panagion ton Kastron“, die Suleiman-Moschee und der alte Uhrturm. Wer den Turm besteigt, kann einen schönen Rundblick über die Stadt und den Hafen genießen. Wer abends ein wenig flanieren oder auch gut essen möchte, geht am besten zum Hafen von Rhodos (Stadt). In der Umgebung des Hafens haben sich viele Restaurants angesiedelt. Ein hübsches Fotomotiv bilden die beiden Wahrzeichen von Rhodos, die an der Hafeneinfahrt auf zwei Säulen stehen: ein Hirsch und eine Hirschkuh.

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Griechenland

Die Insel Kreta

Kreta, die größte griechische Insel, erstreckt sich im südlichen Mittelmeer über 8.261 qkm. Liebhaber des mediterranen Klimas und mediterraner Kultur könnten kaum ein besseres Urlaubsziel finden! Die Badesaison auf Kreta ist lang. Bereits im Juni ist das Wasser an den Stränden rund 22 °C warm, im August 25 °C, im Oktober immer noch 23 °C! Der heißeste Monat ist der Juli mit einer Durchschnittstemperatur von 25,7 °C und 13 Sonnenstunden pro Tag! Wer keine allzu große Hitze verträgt, kommt am besten im April oder Mai während der Frühlingsblüte oder auch im Oktober zum Wandern oder Kulturgenuss nach Kreta.

Beliebte Strände auf Kreta

kretaDie Strandurlauber tummeln sich vor allem an der Nordküste der Insel. Nicht weit westlich der Inselhauptstadt Iraklion liegt beispielsweise der beliebte „Fodele-Strand“. An diesem flachen sandigen Strand können die Besucher Beachvolleyball spielen und Tretboote oder Motorboote ausleihen. Der Strand „Amondara Beach“ nahe Iraklion lockt mit seinem feinen Sand nicht nur Badegäste, sondern auch junge Leute, die gerne abends an den Strandbars feiern möchten. Verschiedene Wassersportarten wie etwa Jet-Ski, Tauchen, Motorboot fahren werden hier auch ausgeübt. Viele Kreta-Touristen schwärmen vom Strand „Vai“ an der Nordostecke der Insel. Dieser Strand ist nämlich mit Palmen bepflanzt! Im übrigen ist er wegen seines feinen Sandes und des klaren, sauberen Wasser beliebt. Suchen Sie sich ein Hotel mit Privatstrand oder wenigstens mit Meerblick aus! Die Auswahl an Ferienquartieren auf Kreta ist groß! Eine gute Auswahl an Hotels auf Kreta findet man hier bei www.ewtc.de.

Ausflugsziele:

griechische_vasenFür alle Kreta-Touristen lohnt es sich, einen Tag für einen Ausflug zur Inselhauptstadt Iraklion (173.000 Einwohner) einzuplanen. Interessante Bauwerke in dieser Stadt erinnern an die Jahrhunderte, in denen die Insel zum Herrschaftsbereich der Republik Venedig gehörte. Die Hafenfestung und die große Stadtmauer stammen beispielsweise aus der venezianischen Zeit (also aus der Zeit vor 1669; 1669 wurde Kreta von den Türken erobert.). Auch das heutige Rathaus von Iraklion wurde von den Venezianern erbaut, und zwar zwischen 1626 und 1628.

Die sehenswerte Agios-Titos-Kirche in Iraklion ist noch viel älter! Sie wurde 962 im byzantinischen Stil errichtet. Viele byzantinische Ikonen, Kunstwerke des östlichen Christentums, sind im Museum in der Kirche „Agia Ekaterini“ ausgestellt. Und wer sich für die Epochen interessiert, als Kreta von der minoischen und der altgriechischen Kultur geprägt wurde, besucht am besten das Archäologische Museum in Iraklion mit seinen wertvollen antiken Wandmalereien, Statuen, Münzen und anderen Fundstücken. Eltern mit Kindern sollten im „Cretaquarium“ vorbeischauen. Das ist ein modernes Aquarium in Iraklion, in dem zahlreiche Tiere des Mittelmeerraumes leben, beispielsweise Haie und Quallen!